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»Wenn du niedergeschlagen bist, wenn dir die Tage immer dunkler vorkommen, wenn dir die Arbeit nur noch monoton erscheint, wenn es dir fast sinnlos erscheint, überhaupt noch zu hoffen, dann setz dich einfach aufs Fahrrad, um die Straße herunterzujagen, ohne Gedanken an irgendetwas außer deinem wilden Ritt.«

–Sir Arthur Conan Doyle (britischer Schriftsteller, 1859 – 1930) Weiterlesen

Mit dem Rad zur Arbeit 2014

Das Jahresziel mehr als fünfzig Prozent aller Fahrten zur Arbeit mit dem Rad wurde heute erreicht. Unter Berücksichtigung der gesetzlichen Feiertage, Urlaub etc. waren 111 Fahrtage dafür notwendig. Macht auf Grundlage des kürzesten Fahrweges zwischen Wohnung und Betrieb 1.443 km.

★★★★ 18.12.2014

Status Jahresende ⇛ 120 Tage / 1.560 km / 54 %

Preisentwicklung

Nein, ich möchte nicht zu den Zeitgenossen gehören, die alles im Internet kaufen und sich dann wundern, wenn bei den Einzelhändlern in der Innenstadt außer »Laden- / Bürofläche zu vermieten« nichts mehr im Schaufenster steht. Also mal in der Mittagspause schnell beim Fahrradhändler, wo ich schon vor zwanzig Jahren als Schüler eingekauft habe, einen 26″-MTB-Schlauch verlangt. SIEBEN-EURO-FÜNFZIG … hey … ich habe zwei, drei Jahre keinen Schlauch gebraucht und hatte unter sechs Euro in Erinnerung und in eben diesem Laden war seit den Neunzigern nicht mehr; für den Preis hab ich damals hier fast nen ganzen Reifen bekommen! Kröte geschluckt und mal im Internet verglichen, bei dem bekannten Versender mit den miserablen Arbeitsbedingungen für die Ausgebeuteten Angestellten. Auch sieben-fuffzich, sogar im Angebot:

Statt €7,95
Sie sparen €0,45 (6%)

Na Super! Ich kann sogar noch mehr sparen, indem ich ein Flickzeug kaufe und zukünftig die Schläuche wieder repariere.

Ötztaler Radmarathon 2014

Der »Ötztaler Radmarathon« in Sölden / AT gilt als eines der beliebtesten Jedermann-Events im Straßenradsport. Leider ist die Vergabe der Startplätze auf 4.000 limitiert, dem gegenüber stehen alljährlich Interessentenzahlen von >15.000. Eine statistisch zweifelhafte Streuung der Verlosungen und die Tatsache, daß Hoteliers im gehobenen Preisklassement Startplatzkontingente für ihre Kundschaft kaufen konnten sorgten in der Szene generell für Unmut und haben mich nach mehreren erfolglosen Registrierungsversuchen entnervt aufgeben lassen, den Ötztaler jemals zu fahren – das Event ist für mich nicht mehr existent. Nun reagiert der Veranstalter mit folgender Maßnahme zur Begrenzung des Image-Schadens aufgrund der Praxis bei der Startplatzvergabe:
»Jene Teilnehmer, die sich in den letzten drei Jahren (2011/ 2012/ 2013) erfolglos registriert haben und auch sonst in keiner Weise zu einem Startplatz gekommen sind (z.B. durch Übertragung), erhalten bei erneuter Registrierung 2014 einen Fixstartplatz. Diese Startplätze unterliegen nicht der Verlosung.«
Ach Sölden, das ist ein netter Versuch (Still give you the finger!).

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