Schlagwort: Wache (Stráž; 571 m)

Neue Fluß- und Gebirgsübergänge

An der Lausitzer Neiße gab es 2012 das letzte größere Hochwasser. Dabei wurde auch mindestens eine Brücke im Engtal zwischen Zittau und Ostritz weggespühlt und mehrere nicht mehr genutzte Brücke stauten den Fluß mit angeschwemmten Material auf. In den Jahren danach baute man in Folge dessen alle Brücken zurück, die nicht mehr benutzt werden sollten, teilweise aus Umgehung der Sanierung. Nun gibt es auf ungefähr 15 Kilometer Flußlänge abgesehen von Eisenbahnbrücken keine Querungsmöglichkeit – theoretisch.

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Hinter’m Schöber

Die Schöberlinie meint den Abschnitt des nationalen Verteidigungswerks der Tschechoslowakischen Republik von 1918 gegen die drohende Invasion Nazi-Deutschlands im Lausitzer Gebirge. Hunderte Bunkerstellungen unterschiedlicher Größe wurden zum Schutz in die Flanken des Hauptkamms des Lausitzer Gebirges gebaut. Benannt wurde dieser Teil des Tschechoslowakischen Walls (cs československé opevnění) nach dem markanten Schöber-Berg (Stožec; 665 m) und dem Pass (Schöbersattel (Stožecké sedlo; 602 m)) der Alten Prager Straße (heute Staatsstraße 9) über das Lausitzer Gebirge.

Bei hundert Prozent »Goldener Oktober«-Wetter geht es auf in die dünn besiedelte und stark bewaldete Mittelgebirgsregion.

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Lausche-Runde

Geländerad-Tour zur Lausche, »… mit 792,6 m der höchste Berg im Zittauer Gebirge und im gesamten Lausitzer Gebirge …«. Statt der klassischen Magistrale in diese Region, Spreeradweg und Radweg 211 via Schirgiswalde ⇒ Sohland an der Spree ⇒ Schluckenau ⇒ Schönlinde (Krásná Lípa) dieses Mal weiter westlich via Wilthen ⇒ Weifa ⇒ Wehrsdorf ⇒ Wolfsberg (Vlčí Hora).

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Tannenberg – Schöbersattel – Lausche

Erkundungstour im Lausitzer Gebirge, interessant zu erfahren war mir, wie die Verbindung zwischen dem Tannenberg-Gebiet und dem Lausche-Gebiet und dem dazwischenliegenden Schöbersattel (Stožecké sedlo) beschaffen ist. Letzterer ist ziemlich bekannt an der Staatsstraße Silnice I/9 nach Prag. Nicht ganz ungelegen kommt der Hinweis auf die Quelle der Kirnitzsch, vierzig Kilometer weiter westlich markantes Gewässer der Sächsischen Schweiz: mit frischem Quellwasser wird der Durst (~30°C!!!) gestillt und die Trinkflasche wieder aufgefüllt.

Blick zum Tannenberg / Jedlová (774 m) und zur Burg Tollenstein / Tolštejn (670 m) vom Nordhang des Hanfkuchen / Konopáč (676 m).

Blick zum Tannenberg / Jedlová (774 m) und zur Burg Tollenstein / Tolštejn (670 m) vom Nordhang des Hanfkuchen / Konopáč (676 m).

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