KategorieMarathon

Der Klassiker: 42,195 km schnell zu Fuß.

Haspa Marathon Hamburg 2013

»No never no more Frühlingsmarathon«! So die Devise drei Wochen vor dem Lauf in Hamburg! Während bei der normalen Marathon-Vorbereitung zwölf Wochen vor dem Event ca. dreimal die Woche mittlere und längere Distanzen gelaufen werden, ist im Winter 2012-13, der sich bis in die erste Aprilwoche unbeeindruckt des Kalenders hält, Schneeschaufeln und Skifahren als körperliche Ertüchtigung im Freien angesagt. Weiterlesen

Haspa Marathon Hamburg 2012

Nach dem Laufmarathon-Debüt im Jahr 2011 in Hamburg steht die Veranstaltung in 2012 wieder auf dem Programm. Strecke, Organisation, Fans und kulturelles Rahmenprogramm in Hamburg sind einfach begeisternd. Weiterlesen

Haspa Marathon Hamburg 2011

Die Veranstaltung war eine super Sache, die Stimmung an der Strecke, Musik – live Kapellen und Beschallung mit Lautsprecherboxen vom Balkon -, Jubel, Anfeuern der Leute war wunderbar. Ich hatte das Gefühl, ganz Hamburg ist auf den Beinen, entweder auf der Laufstrecke oder am Straßenrand.

Persönlich bin ich mit dem Verlauf und dem Ergebnis bei meinem Lauf-Debüt sehr zufrieden. Das Ziel war es schön gleichmäßig durchzulaufen, genügend zu trinken, um keine Krämpfe zu bekommen und es ist gelungen. Zwischen KM 38 und vierzig dachte ich, langsam reicht es, aber auf dem letzten Kilometer wird man quasi vom Publikum ins Ziel gezogen.

Die 18 bis 23°C Lufttemperatur und die hohe Luftfeuchte wurde in einigen Medien als Hitzeschlacht propagiert, viele Läufer kamen damit nicht klar, ich kann dies nicht bestätigen, über weite Teile verlief die Strecke durch Alleenstraßen mit viel Schatten, etwas Wind sorgte zu dem für Kühlung.

Das Flüssigkeitsproblem löste ich mit einer 0,75 Liter Fahrradflasche von Powerbar, sie liegt gut in der Hand. An den Wasserstellen an jedem Kilometer wurde sie bei Bedarf aufgefüllt, zusätzlich dreimal mit isotonischem Getränkepulver angesetzt. Zwei halbe Bananen und drei oder vier Becher Powerade Mountain Blast à ca. 0,15 Liter vom Veranstalter bildeten die Ernährungsgrundlage während des Laufes. Für die Not hatte ich noch ein Gel dabei, es wurde aber nicht benötigt. Generell empfand ich Essen nicht so als das Problem, die Dehydrierung zu vermeiden ist akuter.

Mal sehen, vielleicht nächstes Jahr wieder ….

Ergebnis:

Gesamt

Platz (M/W) 4089
Platz (AK) 470
Platz (Gesamt) 4597
Zielzeit (Netto) 04:02:15
Zielzeit (Brutto) 04:16:45

Splits

Split Zeit Diff min/km km/h
10 km 00:57:43 57:43 05:47 10.40
20 km 01:54:16 56:33 05:40 10.61
Halb 02:00:22 06:06 05:35 10.77
30 km 02:50:49 50:27 05:40 10.59
40 km 03:49:46 58:57 05:54 10.18
Netto 04:02:15 12:29 05:42 10.55

[ Datenquelle: www.marathon-hamburg.de ]

Danke der FREENET fürs Sponsoring, den alten Laufhasen für die Tipps im Vorfeld, der Hamburger Bevölkerung & den Gästen für das Pushen an der Strecke sowie zuletzt natürlich allen Zweiflern, die mir besonderen Anreiz gegeben haben, dieses Projekt gegen alle persönlichen Widrigkeiten der letzten sechs Monate durchzuziehen :-)

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